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Bundesligavermarktung ab nächste Saison? auf Simonis Tuch?

7 Jahre 5 Monate her #12184 von litho
Danke dir das bringt so ziemlich auf den punkt. wir müssen uns fragen wie interessant wir sind und wie können wir uns interessanter machen. Wir müssen immer mehr und mehr spieler und Fans zusammenführen und bei der stange halten. mit einer starken gemeinschaft im hintergrund lasst sich mehr bewirken. Es hat sich aus meiner sicht auch keinen sinn sponsoren für eine bestehende liga zu suchen, da wollen einfach zu viele mit reden wie Rolf der seine meinung vertritt oder andere die an verschiedenen dingen herum nörgeln. Also machen wir eine eigene liga auf. Brechen mit den verbanden. wer das geld hat bestimmt wie es ab geht. die spieler verlieren ihren amateur status fahren auf keine europameisterschaft mehr können an keinen einzelmeisterschaften teilnehmen es sei denn die dbu würde sie nicht sperren. Und so weiter.... Da muss dann aber wieder soviel Geld im Spiel sein, dass die Spieler auch eine Steuererklärung davon bezahlen können. Im snooker hat bisher nur Barry Hearn geschafft, das selbst zu finanzieren über jahre, bis das medieninteresse da war.

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7 Jahre 5 Monate her - 7 Jahre 5 Monate her #12185 von Norbert Eckstein
Natürlich hat Litho Recht, wenn er schreibt, dass wir erst dann etwas fordern können, wenn Snooker in Deutschland und deutsche Spieler in der Welt einen entsprechenden Stellenwert haben. Nur wenn „Werbepotential“ für Investoren vorhanden ist, werden die auch Geld für Sport- bzw. Sportlerförderung in die Hand nehmen. Das muss das Ziel für zukünftige Aktivitäten sein.

Alle Ideen, die uns weg von der DBU bringen, helfen uns nicht wirklich weiter. Ich bin kein Freund der DBU und wer sich erinnert, der weiß, dass ich damals als Vorstandsmitglied des DSKV, als der Zusammenschluss mit der DBU anstand, mich mit Händen und Füßen dagegen gewehrt habe. Jetzt ist es aber nun mal so und wir sollten das Beste daraus machen. Ein großer Verband – auch wenn wir nur ein Stiefkind davon sind – ist besser, als zwei kleine. Und es liegt letztendlich an uns Snookerspielern, uns vom Stiefkindimage zu befreien. Was wird im Fernsehen übertragen? Pool, Carambolage? Wohl eher Snooker. Wir sollten ein bisschen stolz auf unseren Sport sein …

Denkt mal daran: Vor Boris Becker und Steffi Graf war Tennis in Deutschland auch eher eine Randsportart. Und wir müssen nichts neu erfinden. Warum ist Fußball in Deutschland mittlerweile so erfolgreich? Weil der DFB vor Jahren mit intensiver Jugendarbeit angefangen hat. Ich denke, da müssen wir ansetzen. Das heißt aber auch, für uns aktive Spieler wird das alles nicht allzu viel bringen. Das wäre eine Investition in die Zukunft. Und wenn es da gelingt, einen „Boris Becker“ des Snooker zu finden – á la Luca Brecel in Belgien – dann wird schnell aus der Randsportart eine Kultsportart.

Was brauchen wir dafür? Geld. Na klar.

Wo bekommen wir das her? Nur durch professionelles Werben bei möglichen Investoren.

Wer macht das? Keiner, der davon nix versteht oder dies neben seinem Job macht. Dafür braucht es Profis – Sportmarketingexperten – und die müssen davon leben. Da braucht es keinen Neid, wenn die einen Teil der Einnahmen für sich selbst behalten. Diese Profis müssen ein Marketingkonzept erstellen und alle Vereine müssen nach ihren Möglichkeiten daran mitwirken.
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7 Jahre 5 Monate her #12186 von Snookerservice
Das war mir ja wieder klar.... wenn man die Dinge realistisch betrachtet, gilt man als Pessimist und gehört zur "das geht nicht Fraktion"... und die anderen sind die Macher.

Ich bin mir sicher, es gibt hier nicht viele Snookeraner, die mehr gemacht haben und machen als ich.

Nur tummeln sich hier einige mit tollen Ideen, die aber sicher noch nie ein Gespräch mit einem Entscheidungsträger dieser "möglichen" Sponsoren geführt haben.

Die erste Frage wird sein: Wie viel Fernsehzeiten bietet Ihr mir?

Antwort: Null ...... ich muss nicht ausführen, wie das Gespräch weiter geht.... bzw. endet.

Natürlich muss was passieren, aber man muss aufhören zu träumen, weil man dann nicht die möglichen Wege findet.

Wer auf die Idee kommt, irgendwelche Konzepte mit vielen Köchen entwickeln zu wollen wird erleben, dass alles zerredet wird.

Wer glaubt, wir brauchen nur einen Boris Becker oder eine Stefi Graf, damit alles boomt, der verkennt auch die Situation. Boris Becker hätte auch keinen Boom ausgelöst, wenn es nicht schon in jedem Dorf Tennisplätze gegeben hätte. Gibt es in jedem Dorf einen Snookertisch?

Und lieber Norbert, auch ein Profi wird Snooker in Deutschland nicht vermarkten können, solange wir keine erfolgreichen Pfofis haben.... und der ist nicht in Sicht.

Und selbst wenn wir den Profi haben... wie viel Geld kommt denn bei den Clubs der unteren Ligen von den Geldern des DFB an? Wie viel kommt unten in den Tennisclubs an?

Nun, es wird sicher Wege und Möglichkeiten geben, um Snooker zu fördern und Talente zu unterstützen. Aber träumen reicht nicht.

Ich wünsche allen Snookeranern einen guten Rutsch und hoffentlich finden sich mal die wenigen Macher um mögliche Konzepte mit vereinten Kräften zu entwickeln.

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7 Jahre 5 Monate her - 7 Jahre 5 Monate her #12187 von Norbert Eckstein
Ja Rolf, Du sagst zwar, woher soll der Profi kommen, wenn kein Sponsoring da ist und gleichzeitig zweifelst Du eine professionelle Vermarktung an. Was war wohl zuerst: Das Huhn oder das Ei?

Ich sagte: Es muss eine professionelle Vermarktung an erster Stelle geschaffen werden. Das muss das Ziel sein. Wie dass gehen soll? Das weiß ich auch noch nicht. Damit habe ich mich im Detail nicht beschäftigt. Aber ... hat schon jemals einer bei einer Sportmarktingagentur angerufen und mit denen das Problem besprochen? Unsere Sportart ist ja wohl nicht die erste, die so einen Neuanfang machen will. Und wenn es von dort Ideen oder Vorschläge gibt, dann erst ist im nächsten Schritt zu klären, wie das dabei evtl. verdiente Geld bei den Clubs ankommt.

Mach den ersten vor den zweiten Schritt und zweifele nicht schon vor dem ersten Schritt den dritten an.

Ich wünsch Dir und Deiner Familie ein gutes Jahr 2013.
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7 Jahre 5 Monate her #12188 von DianaSch
Lieber Rolf, ich wollte Dich in keinster Weise angreifen oder Deine Leistungen für den Snookersport negieren.

Meiner Meinung nach ist "Trial and error" besser als Schockstarre.

Des Weiteren ist das Zerrede von Brainstorming-Ideen nicht zielführend, da sich sonst einige nicht trauen, ihre Meinung zu äußern. Und oftmals sind es die verrücktesten, wahnsinnigsten Vorschläge/Einwürfe, aus denen etwas wunderbares entsteht.
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7 Jahre 4 Monate her #12192 von Bjoern xx
Ich hoffe Ihr seit alle gut ins neue Jahr gekommen.


Es geht doch, wenn auch langsam aber immerhin.
Eine TV Vermarktung ist sicherlich in Zukunft nicht möglich aber eine „Player“ Erscheinung ist vielleicht gar nicht ganz unmöglich……über die tatsächlichen Kosten habe ich mir jedoch noch überhaupt keine Gedanken gemacht.
Was Limbach im kleinen macht sollte aber vielleicht auch für alle BL. Vereine möglich sein.
Nur so ein Gedanke.
Wie sich aber auch auf den letzten Seiten gezeigt at geht es nur zusammen im Gedankenaustausch.

Dabei stellt sich mir nur wieder die Frage was die DBU vorhat und wer da noch etwas zu sagen hat? Denn die Vermarktungsrechte an sich sagen nichts aus…..dann müsste auch was als Gegenleistung kommen …….hoffe es ist verständlich was ich meine…..
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7 Jahre 4 Monate her - 7 Jahre 4 Monate her #12193 von Das Mammut
Es gibt in der Sportwelt für ein und dieselbe Sportart (z. B. Darts, Boxen etc.) mehrere Verbände.

Warum geht das nicht in Deutschland?

Ich bin der Meinung, lieber ein kompletter vernünftiger Neuanfang von Grund auf, als das herumgedoktere an das "bestehende System".

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7 Jahre 4 Monate her #12194 von der_Don
Stimmt schon, etliche Sportarten leisten sich den Luxus mehrerer Verbände. Ob das für Snooker jedoch praktikabel ist? Wenn man die Diskussionen ein wenig verfolgt, dann hat die DBU schon jetzt genügend Schwierigkeiten damit, die einzelnen LVs (die ja alle Sportarten am grünen Tisch vertreten) unter einen Hut zu kriegen. Würden sich nun auf Länderbasis die einzelnen Disziplinen in separaten Vertretungen neu organisieren und durch unterschiedliche Dachverbände landes-/bundesweit vertreten werden, dann erreichen wir mMn nur ein Mehr an nötiger Bandbreite und Verwaltungsaufwand für ganz viele unterschiedliche Stimmen, wofür zuvor nur eine einzelne, nämlich die des entsprechenden LVs in Richtung Dachverband, nötig war.


Ein neuer Verband kann nur entstehen und funktionieren, wenn entweder ein Team bereits vorhanden ist oder sich findet und das sich dann mittels eines schlüssigen Konzepts langfristig um die Spielerbelange (und vieles mehr noch) kümmert und auch verantwortlich zeigt.

Siehst Du denn so ein Team irgendwo?

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7 Jahre 4 Monate her #12195 von SCBerlin
Hallo,
Zu dieser Diskussion, die es ja auch in anderen Foren schon gab, meine ich nach wie vor: es hängt mehr an den Vereinen als an Verbänden. Wenn es wenig Vereine gibt, in denen wenig Jugendliche spielen, wenn in den Ligen wenig Niveau ist, weil es so wenig Spieler gibt, dann hilft auch kein wie immer gearteter Verband.
Dass es die Pooler in D auf Weltniveau geschafft haben, liegt daran, dass es einen Boom gab, der aber m.E. vor allem von unten kam. Das war aber auch ne andere Zeit. Prä-internet. Es wird schwieriger heutzutage...
Grüße aus Mexiko

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7 Jahre 4 Monate her - 7 Jahre 4 Monate her #12197 von litho
Hallo ein frohes Neues wünsche ich euch.

Viel neues kommt hier derzeit nicht. Vieles ist auch hier schon in anderen Threads immer wieder behandelt worden, davon wurde es nicht besser. Ich habe diese Diskussion seit 10 Jahre in unterschiedlichen Bereichen geführt. Verändert hat sich nichts.

@ björn: wenn Du jemanden findest der eine Summe X sponsert - ich bin sicher wir bringen das Geld sinnstiftend unter die Spieler.

@ alle anderen: Wegen neuem Verband oder Abspaltung und so... Ich habe Jahre dafür gekämpft und selbst Verbände in Baden-Württemberg "wegfusioniert" und war bei der Gründung der DBU dabei. Es geht meiner Meinung nach nur gemeinsam. Wir sind Billard! In dieser Gemeinschaft waren wir mal nach DBU-Angaben 80.000 (damit könnte man Werbegelder z.B. für das Billardsport Magazin erzielen). Das war einmal. Wenn sich der Resthaufen weiter aufsplittert dann verläuft sich der Rest ganz schnell. Ich würde heute eher die Landesverbände komplett sportlich entmachten und dies zentral organisieren. Aber das ist in der Umsetzung Selbstmord. Für 3 Bezirksverbände haben wir damals rund 10 Jahre verhandelt und getagt (Fragt Dennis)...

Sinnstiftend wären grundsätzliche Entscheidungen der DBU, die sie seit Jahren nicht trifft, weil jeder ihrer Landesverbände wieder andere Prioritäten hat.
Eine dieser Entscheidungen, der man seit Jahren aus dem Weg geht ist:

Einzel oder Mannschaft!
Beides hat was, aber zusammen verzetteln wir uns und verlieren Schwung und Kraft (in jeder Disziplin ob Pool, Snooker oder Karambol) Wir müssen auch nicht in jeder Disziplin alles gleich machen sondern besser sinnig!

Pro Mannschaft wäre: Bewegt Massen, ist ein Marketinginstrument der Vereine, fördert die Gemeinschaft.

Contra Mannschaften wäre: Hört bei der DM auf (keine Euroliga - keine EM) die Vereine kriegen das Marketing nicht hin - verstehen es überhaupt nicht. Kostensparende Doppelspieltage sind PR- und Marketingtechnisch der Tod. Wenn Spieltag ist, dann ist oft in jeder Liga Spieltag - also nehmen wir uns selbst die Zuschauer. Wir haben keine Medienpräsenz. Noch nicht einmal die Ergebnisse interessieren so stark, dass der Fan den Bundesliga-Vereinen auf die Pelle rutscht und fragt wo sie bleiben. Artikel über Spieltage habe ich seit Jahren keine mehr gesehen oder gelesen. Ergebnisse hier im Forum ja aber selten vollständig und zweitnah. Ist eine Kette: eine Liga ist nur so gut wie ihr schwächstes Glied.

Pro Einzel: die Profi spielen so - Jeder kann selbst entscheiden ob er teilnimmt. Snooker ist mehr wie die anderen Disziplinen eine Einzelsportart. Turniere kann jeder selbst vermarkten. Der Markt reguliert sich über das Preisgeld. Man ist Herr über die Medienrechte solange es nicht ein Teil der Deutschen Meisterschaft ist. Es funktioniert wie uns die GOSR und nun die German-Snooker Tour zeigen-

Contra Einzel: Man hackt auf dem Mitbewerber rum, der Zeitgleich spielt, und klaut sich die Teilnehmer (Canabilismus). Man muss mehr anschieben um alle bei Laune zu halten, weil die Teams sich nicht selbst pushen. Wenn Kesseler nicht mehr „ehrenamtlich“ daran arbeitet bricht es zusammen, weil keiner Geld für so eine gute Verwaltung bezahlen würde (warum eigentlich nicht?). Hier hacken wir uns lieber gegenseitig kaput.

So ich hoffe hier finden noch mehr das eine oder andere Pro/Contra.

Bevor ich weiter Zeit in die Vermarktungsideen investiere, auch nur theoretisch, hätte ich hier gerne eine Grundsatzentscheidung von Euch Forenteilnehmern- Was ist Eure Meinung hierzu? Einzel oder Mannschaft – das ist meine Frage.

P.S. Die DBU hat ihre Medienrechte, die vorher an Exutec verkauft waren, wieder zurückgeholt - also theoretisch könnten alle BuLi Vereine einen Livestream machen - sollten aber vorher mal fragen ob das ok geht. Und sich fragen wer zuschaut wenn alle selber auf einem Spieltag sind. Zuschauerzahlen wären aber mehr als interessant für ein potenzielles Sponsoring.

Das Boris Becker Phänomen hat auch nur mit einer Profi-Tour funktioniert. Das war nicht die Leistung des DTB. Der Deutsche Tennis Bund hat nur davon profitiert und (super wichtig -. Sie nicht torpediert), weil er bereits 60 Jahre bestanden hatte und intern gut organisiert war. Er hat aber nicht direkt am Geld mit partizipiert sondern nur über den Boom neue Mitglieder und Vereine gewonnen. Hier denken Dt. Billardfunktionäre zum Teil, dass da jeder gleich mitverdienen kann und muss. Nein! man ist die Ausbildungs- und Kinderstube und irgendwann schickt man sie dann in den Profizirkus. Damit kommt nicht jeder Funktionär klar. Das hat dafür gesorgt, dass z.B. die Profitour der BWA im Karambol durch die Funktionäre der UMB und CEB (Welt- und Europaverband) so torpediert wurde, dass es heute gar nichts mehr gibt. Im Pool ist man eher Hochstaplern aufgesessen (Don Mecky oder Kevin Trudeau) Aber auch im Bereich der Euro-Tour gab es da Zoff und es lief nicht mit Ralf Teppan und Horst Vondenhoff, bevor sie nun ganz durch den Verband (EPBF) übernommen wurde.
Im Snooker hat Barry Hearn durchgehalten und war sehr clever. Er hat seine eigenen Turniere promotet, und alle Spieler als Manager unter Vertrag gehabt. Wenn er 1 Mio Preisgeld ankündigte waren geschätzte 30% davon für ihn selbst. Ob die Summen auch wirklich gezahlt wurden - hmm nun ja, das weiß nur das britische Finanzamt aber sonst keiner. Am Ende hat es funktioniert bis heute - Respekt. Die Damen wie Allison Fisher bekamen damals gerade mal 200- 500 Pfund - und sie waren z.B. ein Opfer auf der Strecke. Darum ging dann Allison in die USA und wurde Pool-Profi. Damen Pro Tour geht bis heute im Snooker ja gar nicht.

Gruß
litho
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