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HINTERHÄLTIGES VORGEHEN DER DBU

5 Jahre 10 Monate her #14192 von Andreas Heidt
HINTERHÄLTIGES VORGEHEN DER DBU

Am 07.02.2016 beginnt die U-18 Europameisterschaft im Snooker in Breslau, Polen. Was die meisten nicht wissen, OHNE deutsche Spieler!

Wenn man die News auf der offiziellen Webseite der DBU liest (portal.billardarea.de), so findet man dort überhaupt keine Erwähnung, dass deutsche Spieler NICHT bei der U-18 Europameisterschaft Snooker teilnehmen. Auf der Webseite der DBU findet man nur die Information zu der U-21 Europameisterschaft Snooker, nichts aber über die U-18!!!

Eigentlich muss es “NICHT TEILNEHMEN DÜRFEN” heißen, weil die DBU gar nicht möchte, dass deutsche Sportler überhaupt bei der U-18 Europameisterschaft Snooker teilnehmen.

Wer die Vorstellung hat, dass die DBU nur zu der anstehenden U-18 Europameisterschaft Snooker keine deutsche Spieler entsenden möchte, der täuscht sich.

Auch in Zukunft sollen deutsche Sportler zu gar keinen Welt- oder Europameisterschaften in den Altersklassen bis U-18 entsendet werden, unabhängig davon, ob es sich um Pool, Snooker oder Karamboldisziplinen handelt. Wer (Verein mit Jugendfürderung oder Eltern) also meint, dass er nicht davon betroffen ist, darf sich dessen sicher sein, dass er es wird.

Halt, halt, halt!!! Was wird dann überhaupt mit der Sport- und Jugendförderung im Billardsport in Deutschland??? Ist das nicht ein Hauptexistenzgrund der DBU überhaupt?

Warum wird dieses Vorgehen von der DBU nicht offenbart bzw. veröffentlicht?

Warum sagt nicht die DBU ausdrücklich und ganz offen, dass sie keine deutsche Jugendliche mehr zu solchen internationalen Wettbewerben entsenden möchte.

Wovor hat sie Angst?

Damit sich jeder sein eigenes Urteil bilden kann, nachfolgend die vollständige Information zu dem bisherigen Geschehen:

Die internationalen Billardverbände gehen immer mehr dazu über kleine Preisgelder bei den internationalen Jugendwettbewerben auszuschreiben, wobei man anmerken muss, dass von den oft über 100 Teilnehmern nur die ersten vier oder acht in den erkämpften “Genuss” kommen und dieser “Genuss” oft nur die Rückzahlung des Startgeldes beinhaltet. Ein oder zwei Herrschaften (also nicht alle) bei der DBU sind gegen diese Preisgelder, weshalb sie einfach keine Jugendlichen für diese Wettbewerbe anmelden und entsenden.

Weil die DBU zu diesem eigenmächtigen Vorgehen nicht befugt ist (sie ist sogar verpflichtet Jugendliche zu diesen Wettberben zu entsenden), wurde zuerst versucht die DBU über offene Gespräche zu Ihrer Pflicht zu bewegen, später auch mit Nachdruck. Leider ohne Erfolg. Die DBU reagiert und handelt nicht. Sie beantwortet nicht einmal die Anfragen.

Zu der letzten Anfrage wurde ein Gutachten erstellt und dieses der DBU zugesendet. Ein Auszug aus diesem Gutachten wird als Anhang beigefügt.

Eine Antwort auf die Anfrage mit dem Gutachten ist ausgeblieben.

Die Interessenten können das Gutachten durchlesen und sich ihre eigene Meinung bilden.

Dateianhang:

Dateiname: GUTACHTENB...AFTU.pdf
Dateigröße:94 KB




Andreas Heidt
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5 Jahre 10 Monate her #14193 von Andreas Heidt
Damit hier kein Missverständnis entsteht, vorliegend wird bewusst nicht die DBU als hinterhältig, sondern nur ihr Vorgehen als solches bezeichnet.

Andreas Heidt

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5 Jahre 10 Monate her #14194 von Dennis Rothaug
Wer ist denn hier die zuständige Person in der DBU?! Wann laufen hier die Meldefristen ab? Wann wurde um Stellungnahme bei wem gebeten? Wieviel Plätze hat die DBU bei der U18-Snooker-EM?

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5 Jahre 10 Monate her #14195 von Kesseler
Nicht nur die Jugendlichen sondern auch die Refs werden hier "ausgeblendet".

Letztes Jahr (10/2015) war die IBSF U 18 WM in Rußland (Sankt Petersburg).

Hier wurden weder Jugendliche geschickt (wurde auch keiner gefragt, da es ein Preisgeld Turnier war) noch die Refs gefragt/informiert ob sie teilnehmen möchten.

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5 Jahre 10 Monate her #14196 von Andreas Heidt
Hallo Dennis,

lese Dir das Gutachten im Anhang durch, dort stehen die Einzelheiten hinsichtlich der Zuständigkeit bei der DBU.

Verkürzt gesagt ist das DBU-Präsidium zuständig (dieses besteht derzeit aus drei stimmberechtigten Personen). Nach außen hin ist der Präsident zuständig. Dabei muss nochmals erwähnt werden, dass die DBU zur Meldung verpflichtet ist. Diese Pflicht wird bewusst verletzt (durch die Nichtmeldung wird gegen das Recht verstoßen), aufgrund der persönlichen Anschauung des Präsidenten, der es noch nicht verstanden hat, dass vorliegend seine persönliche Meinung nicht gefragt ist. Wenn alle von uns nun auch gegen das Recht zu verstoßen würden, dann will ich dabei die persönliche Meinung so mancher Zeitgenossen und wozu sie dabei bereit wären, gar nicht wissen.

Die Meldefrist ist am 22.01.2016 abgelaufen, die rechtlich verbindliche Anfrage mit der Aufforderung zur Anmeldung in schriftlicher Form ist am 11.01.2016 erfolgt. Im Vorfeld sind mündliche Gespräche gelaufen, bei welchen wenig argumentiert wurde, es wurde schlicht und einfach mitgeteilt, dass die DBU nun so vorgeht.

Deutschland könnte mindestens 2 Sportler entsenden, Kevin Schiller wäre ein sehr guter und fähiger Vertreter hierfür, wobei er genau die Erfahrung für sich sammeln könnte, die man in seinem Entwicklungsstadium benötigt.

Die Aufforderung habe ich gemacht (im Namen meines Vereins, der sogar in der Bundesliga spielt).

Ferner noch ein Danke an Jürgen für seinen Hinweis, davon habe ich nichts gewusst. Hier muss gesagt werden, dass die Unrechtmäßigkeit hierdurch ebenfalls vorliegt, weil auch die Refs zur Sportentwicklung und Sportförderung beitragen, auch Sie benötigen internationale Erfahrung und Austausch, um ihre "Hausaufgaben" zu Hause ordentlich machen zu können.

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5 Jahre 9 Monate her #14199 von Volker
Ist ja unglaublich - aber wirklich überrascht ob dieses Vorgehens bin ich nicht... Passt doch ins Bild...

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5 Jahre 9 Monate her #14200 von Das Mammut
Und warum geht man dagegen nicht gerichtlich vor?
Wenn das DBU Präsidium nicht gemäß den Vorschriften handelt, wäre das doch rechtlich eine Anzeige wert.

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5 Jahre 9 Monate her #14203 von Volker
Was sagen denn die Snookervertreter in der DBU dazu ? Wir haben doch einen Bundesspottwart und eine Jugendwart, von beiden habe ich dazu noch nix gelesen...

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5 Jahre 9 Monate her - 5 Jahre 9 Monate her #14204 von alvi10000
Hallo.

Auch wenn ich glaube, das der Titel mehr als beleidigend ist, weil der Schreiber keine Ahnung von den Hintergründen hat, stelle ich mich gerne der Diskussion.

1. Das Präsidium hat entschieden, keine Jugendlichen Sportler zu Preisgeldturnierer zu nomminieren, egal welche Spielart das ist. Das schließt natürlich auch die U18 Em ein, denn dort wird Preisgeld ausgespielt. Das ist eine Grundsatzentscheidung und das wurde allen Beteiligten als auch den Bundessportwarten, insebesondere den Snookersportwarten so mitgeteilt.
2. Die Entsendung der Schiedsrichter wird meines Wissens weder durch die DBU verändert noch von ihr gemeldet. Hier hat die EBSA Nomminierungsrecht. Ob der Bundesschiedsrichterobmann Snooker genauere Infos hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Der Interessierte möge ihn direkt ansprechen.
3. Ansprechpersonen sind Daniel Alvarez (Jugendsportwart der DBU), Stefan Leifhelm (Jugendsportwart Pool/Snooker der DBU), Michael Heeger (Jugendwart der DBU). Also, solltet Ihr irgendwelche Fragen haben, einfach DIREKT ansprechen.

Und noch ein persönliches Wort von mir.

Hinterhältig ist die Vorgehensweise, eine kleinen Brand zu legen, und dann, wenn es lichterloh brennt und nicht zu löschen ist, auf die Leute loszugehen.
@Dennis Rothaug: Du weißt ziemlich genau, wer zuständig ist.
@Mammut: Wenn denn die DBU gegen ihre Statuten und Satzungen verstoßen würden, wäre das im übrigen auch meine Forderung. Solange das aber nicht der Fall ist, einfach mal nachlesen und dann genau informiert sein.
@Andreas Heidt: Wer hat dieses "Rechsgutachten" in Auftrag gegeben und welcher Anwalt / Richter hat es geschrieben? Und vor allen Dingen, welches Gericht hat diesem Rechsguthaben Juristische Geltung verschafft? Ich bitte um Erweiterung dieser Informationen.
@Jürgen: Genau das ist die grundsätzlich Vorgehensweise. Und sowohl Thomas Hein (Bundessportwart Snooker der DBU und Betreiber/Inhabe von Snookermania.de) als auch Michael Heeger (Jugendwart der DBU) wissen das. Seit wann bestimmt die DBU, ob Deutsche Schiedsrichter zu einer EM/WM geschickt werden? Also mir ist das neu. Ich werde da mal den entscheidenden Obmann (Thorsten Müller) ansprechen, der kann mir das sicherlich erklären.

Sollte ich eine Antwort schuldig geblieben sein, so bitte ich um direkte Kontaktaufnahme über meine emailadresse (jugendsportwart(at)dbu.de)

MfG
Daniel Alvarez
Jugendwart der DBU

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5 Jahre 9 Monate her #14205 von Andreas Heidt
Hallo Alvarez,

das Gutachten habe ich selbst geschrieben und die juristische Geltung wird noch verschafft.

Da Du vorliegend schreibst, dass der Schreiber keine Ahnung hat, bitte ich Dich höflich Deine Fachkenntnisse(nicht mit der Sachkenntnis zu verwechseln, welche Du schlicht und einfach dadurch erwirbst, indem Du als Mitglied der DBU bei bestimmten Sitzungen teilnimmst, was keine besondere Gabe erfordert) sowie Fehler des „Rechtsgutachtens“ nachzuweisen.

Und da Du Dich nun (wohl) im Namen der DBU der Diskussion stellst, bitte ich Dich hier im Forum die in dem "Rechtsgutachten" aufgeworfenen Fragen zu beantworten, auf welche Du gar nicht eingehst. Sonst wird es nur eine Scheindiskussion, weil sich manch einer beleidigt fühlt und dann mehr davon spricht, anstatt das eigentliche Thema zu besprechen.

Und das eigentliche Thema ist, dass die DBU nach der aktuellen Satzung solch eine „Entscheidung“ rechtlich gar nicht treffen darf und trotzdem an der rechtlichen Lage leise vorbei handelt.

Und weil Du auf das Wort hinterhältig eingehst, so muss mitgeteilt werden, dass niemand einen Brand legen müsste, wenn die Verantwortlichen der DBU ihrer Pflicht nachgekommen wären dieses „Rechtsgutachten“ wenigstens zu beantworten, welches sie drei Wochen vorher erhalten und darauf ÜBERHAUPT NICHT geantwortet haben.

Wovor haben denn die DBU-Verantwortlichen Angst? Liegt es daran, dass einfach keine Gegenargumente vorliegen oder fallen diese den Verantwortlichen nicht ein?

Also Alvarez, hierzu (zu den aufgeworfenen Rechtsfragen) erwarte ich von Dir eine Antwort, aber bitte mit einer Rechtsgrundlage!

Und wenn Du meinst, dass meine Ausdrucksweise bei der Themenbezeichnung beleidigend ist, warum wird nicht gegen mich vorgegangen? Ich stehe mit meinem Namen und nicht Pseudonym drauf. Ich warte schon die ganze Zeit darauf, dass ich endlich verklagt werde!

Und noch etwas:

Niemand interessiert die persönliche Meinung einzelner DBU-Mitglieder, wenn diese meinen unsere Jugendlichen sollen nicht bei Preisgeldwettbewerben teilnehmen. Bei der DBU haben sie die Pflicht die Satzungsbestimmungen einzuhalten und entsprechend zu handeln.

Und dann noch zum Preisgeld:

Das Wort Preisgeld ist bei diesen Jugendwettbewerben nicht der Rede wert.
Bei der abgelaufenen U-18 Snooker-EM waren über 70!!! Teilnehmer ohne deutsche Beteiligung dabei und nur 4!!!!! von diesen Teilnehmern sind in den Preisgeldgenuss gekommen. Ach ja, der Platz 3 und 4 haben einfach nur die „Rückzahlung“ des Startgeldes als Preisgeld erhalten, Platz 1 und 2 minimal etwas mehr (für ein Flugticket nach England bei easyjet wird`s vielleicht reichen, mehr aber nicht).

Also, und wegen diesem „immensen“ Preisgeld soll unsere Jugend keine Erfahrung bei den internationalen Wettbewerben sammeln dürfen???

Warum wird allein einer lächerlichen Preisausschreibung so viel Gewicht beigemessen und der Hauptzweck der DBU warum sie überhaupt besteht, nämlich die Förderung des Jugend-, Leistungs- und Wettbewerbssports, außer Acht gelassen???

Alvarez, nenn mir bitte auch nur einen Jugendlichen der wegen des Preisgeldes zu diesen Wettbewerben fahren möchte, komm, einer reicht.

Ich nenn so was Prinzipienreiterei (dazu gleich noch mehr).

Ferner schreibst Du noch etwas von einer „Präsidiumsentscheidung“. Also, das Präsidium der DBU besteht derzeit aus 4 stimmungsberechtigten Mitgliedern, zu denen Du Alvarez nicht gehörst (auch Thomas Hein nicht, weshalb man ihn vorliegend nicht zur Verantwortung ziehen darf).

Diese Präsidiumsmitglieder heißen: Michael John, Dietmar Zenner, Michael Heeger und Cornelius Boensmann.

Nach meiner Kenntnis sind Michael Heeger und Cornelius Boensmann überhaupt nicht zu einer Abstimmung gekommen. Sie wurden einfach in Kenntnis gesetzt!!! Wie war es doch nochmal mit hinterhältig?

Folglich wenn Du noch schreibst, dass man bei Fragen doch Direkt fragen soll, muss ich Dich enttäuschen. Ich habe gefragt, Michael Heeger konnte mir keine Antwort geben!

Im Vorfeld hat sich nach meiner Kenntnis Folgendes abgestimmt:

Der Weltverband ging dazu über die oben genannten „immensen“ Preisgelder bei den Jugendwettbewerben anzusetzen, was „irgendjemand“ bei der DBU nicht gefallen hat. Folglich hat sich die „DBU“ an den Weltverband gewandt und ihre Meinung dazu geäußert, ja sogar um Einstellung der „Preisgeldpraxis“ gebeten und damit „gedroht“ sonst keine Sportler zu entsenden!

Der Weltverband, bestehend aus mehr als 100 Ländern als Mitglieder, hat sich das eine „komische“ Mitglied, also unsere „DBU“, angeschaut und gesagt: „Wir denken darüber nach“. Im Ergebnis hat der Weltverband der Bitte der DBU nicht entsprochen.

Ja, und jetzt wurde bei der DBU „irgendjemand“ ganz böse und hat die anderen DBU-Mitglieder (nicht mit Präsidiumsmitgliedern verwechseln) einfach in Kenntnis gesetzt.

Und weil man ja im Vorfeld dem Weltverband mit Nichtentsendung der Jugendsportler „gedroht“ hat, konnte man doch nicht nach der Absage durch den Weltverband doch noch Jugendsportler entsenden.

Soviel zu Prinzipienreiterei.

Letzte Frage noch:

Nehmen wir mal an, der Weltverband wird in Zukunft die Jugendwettbewerbe immer nur mit Preisgeld ausschreiben.

Sollen also NIE WIEDER deutsche Jugendliche zu Europa- oder Weltmeisterschaften entsendet werden???

In solch einem Fall gibt es eine einfache Lösung: die DBU soll aus dem bzw. wohl allen Weltverbänden austreten und ihre Meinung für sich behalten. Der freigewordene Platz beim Weltverband würde sicher schnell von einem anderen Verband besetzt werden, welcher dann tatsächlich eine Förderung des Jugend-, Leistungs- und Wettbewerbssports betreibt und es nicht nur in der Satzung stehen hat.

MfG
Andreas
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