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Freitag, 09 September 2011 08:42

Shanghai Masters: Ronnie raus

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Mit Ronnie O'Sullivan ist auch der letzte Ex-Champion beim Shanghai Masters ausgeschieden. Der Sieger von 2009 unterlag im Achtelfinale gegen Anthony Hamilton mit 3:5.
 Dabei zeigte O'Sullivan durchaus einige sehenswerte Breaks. So begann er das Match mit einer 92 und führte dank einer 74 mit 3:2.

Doch ansonsten bewies er nicht immer den notwendigen Biss und spielte nicht zwingend genug. Hamilton dagegen war wie in den Runden zuvor auch schon sehr sicher in seinen Breaks. Seine 107 in Frame drei war schon sein fünftes Century in Shanghai, damit hat er ein Drittel seiner Frames dort mit einem Hunderterbreak gewonnen. Nach dem 2:3 nutzte Hamilton die Fehler und Nachlässigkeiten von O'Sullivan konsequent aus und ließ sich mit Serien von 94, 72 und 63 Punkten den Sieg nicht mehr nehmen.

Das 5:2 von John Higgins über Stuart Bingham war weitaus mühevoller, als das Ergebnis es vermuten lässt. Beide fanden zunächst keinen Fluss, weil beide Fehler machten, beide sich teilweise aber auch durch ihr Safe-Spiel neutralisierten. Vor der Pause hatte Higgins zweimal eine Führung von Bingham sofort ausgeglichen, bevor er nach Wiederbeginn mit 3:2 erstmals die Führung übernahm. Danach nahm der Weltmeister dann etwas Fahrt auf und machte im siebten Frame mit einer 69, dem höchsten Break im Match, alles klar. Noch mehr Zeit brauchten Mark King und Fergal O’Brien. Erst nach mehr als 3:20 Stunden hatte sich King mit 5:3 durchgesetzt. Er war mit 3:0 in Führung gegangen, aber O’Brien kämpfte sich wieder auf 3:3 heran. nach dem 4:3 für King legte O’Brien eine 40 vor, doch die konterte der Engländer mit einer 47 und gewann Frame acht auf Blau.

Stevens bleibt in den Top 16

Kurzen Prozess machten dagegen Mark Williams und Mark Selby. Williams zog gegen Robert Milkins mit Breaks von 54, 57, 130 und 82 Punkten auf 4:0 davon. Nach der Pause ließ der Waliser es zunächst etwas langsamen angehen, Milkins nutzte dies, um mit einer 27, seinem höchsten Break im Match, auf 1:4 zu verkürzen. Im nächsten Durchgang machte Williams aber schon das klare 5:1 perfekt. Noch schlimmer unter die Räder kam Jamie Cope, der gegen Mark Selby keinen Frame gewann. Ab Frame drei drehte Selby richtig auf und stürmte mit Serien von 64, 110 und 70 Punkten zum Sieg.

Matthew Stevens erreichte durch das 5:1 über Martin Gould nicht nur das Viertelfinale, sondern schaffte auch einen wichtigen Schritt zum Verbleib in den Top 16. Viele Frames in diesem Match waren aber äußerst knapp. Schon im ersten Durchgang hatten beide ihre Chancen, und das 2:0 schaffte Stevens auf die Farben. In Frame drei legte er dann zwar eine 46 vor, doch mit einer 61er-Clearance bis Pink schaffte Gould den Anschluss. In den nächsten Frames bot sich dann aber wieder das gleiche Bild wie zu Beginn: Stevens war effektiver in seiner Chancenausnutzung und gewann jeweils auf die Farben.

Murphy dreht erneut Rückstand

Als Comeback-König präsentierte sich einmal mehr Shaun Murphy. Der Ex-Weltmeister, der in Runde eins schon ein 1:4 gegen Dominic Dale gedreht hatte, machte aus einem 2:4 gegen Mark Allen noch ein 5:2. Murphy war zwar mit einer 102 in das Match gestartet, doch zur Pause stand es 2:2. Danach aber gewann Allen einen 35-Minuten-Frame und erhöhte dank einer 100 auf 4:2. Mit einer 143 schaffte Murphy die Wende.

Eine 77 von ihm erzwang dann den Entscheidungsframe und mit einer 42 dominierte er auch den letzten Durchgang. Neil Robertson hielt einen bis zum Ende kämpfenden Michael Holt mit 5:2 auf Distanz. Mit einem Top-Break von 90 war der Australier mit 3:0 in Führung gegangen, doch eine 73 brachte den Hitman noch vor der Pause heran. Nach Wiederbeginn waren alle Frames umkämpft und zäh. Zwar verkürzte Holt zwischenzeitlich auf Schwarz noch einmal auf 2:4, doch Frame sieben holte sich Robertson auf Pink.

Rolf Kalb / eurosport.yahoo.com
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