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Samstag, 27 August 2016 16:26

Snooker WM U21: Xu Si neuer Weltmeister. Lukas Kleckers auf Platz 3.

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Vier deutsche Spieler nahmen an der U21-WM im belgischen Mol vom 20. – 25. August 2016 teil. Hier ein ausführlicher Bericht, den ich spontan geschrieben habe.

Ich selbst war nach langer Zeit mit vor Ort und daher sind die Erfahrungen auch intensiver.

Fazit:

Lukas nimmt den mit Abstand stärksten Spieler Yuan Sijun (China) im Viertelfinale aus dem Turnier. Der dritte Platz ist eine fantastische Leistung. Auch die anderen drei Jungs kommen aus der Gruppe, was nicht unbedingt zu erwarten war. Umut, Michi und Simon müssen in der KO-Runde Federn lassen und die gemachten Erfahrungen zu ihrem Vorteil verarbeiten.

Rahmenbedingungen:

Die Anreise nach Belgien verlief unproblematisch. Die IBSF hatte sich gegen Brüssel als Austragungsstätte und für den Ferienpark Sunparks in Mol entschieden. Aufgrund der geopolitischen Lage absolut nachvollziehbar. Mol liegt unweit der niederländischen Grenze und der Park ist bis auf das Zentralgebäude in die Jahre gekommen.

Nach der Anmeldung vor Ort ging es in den 8 Personen Bungalow, welcher einen Ausstattungs- und Renovierungsstand aus den 80er Jahren hatte. 7 Personen inklusive der Eltern von Umut auf knapp 75 Quadratmetern (2 kleine Badezimmer für alle Bewohner) für den verlangten Preis (Buchung nur über IBSF möglich, da ansonsten keine Startgenehmigung) war mit Verlaub ein schlechter Witz. Umbuchungen in das Hotel (im Zentralgebäude und jederzeit über booking.com buchbar) war nicht möglich. Jedoch konnten Umut’s Eltern nach drastischem Vorsprechen ein Hotelzimmer ergattern. Die Jungs und ich arrangierten uns mit dem überteuerten und dreckigen Bungalow.

Der Park war mit rund 3500 Gästen total ausgebucht. Zumeist Familien mit Kindern, die die Bungalows für ca. ¼ des Buchungspreises gebucht hatten.

Nach der Eröffnungszeremonie zum U21-Wettbewerb (die U18 hatte zu Beginn der WM eine größere eigene Eröffnung) ging es los. In dem Saal des Zentralgebäudes gab es einen Saal in dem 16 Tische aufgebaut waren. Eine Klimaanlage war nicht vorhanden und schwante Böses. Zuschauer waren eher nicht eingeplant und filmen (geschweige Videokameras aufbauen) war in der Gruppenphase unmöglich.

Wir wunderten uns über den Bundesreisekostenansatz von Euro 41,00 pro Tag, aber bei den Preisen in dem Supermarkt des Parks und den Getränkepreisen waren wir recht schnell bankrott. Jedoch war im Buchungspreis bei der IBSF eine Halbpension im Werte von Euro 30,00 eingeschlossen, die allerdings das Tagegeld reduziert.

Nach Abschluss der Tagesbegegnungen sollten die Tische als Trainingstische genutzt werden können (20 Minuten pro Spieler). Jedoch endete ein Spieltag nicht selten vor 1:30 Uhr am Morgen und das Training wurde seitens der IBSF gestrichen.

Thorsten Müller war als deutscher Schiedsrichter im Einsatz und bestand die Class 1 Prüfung. Hierzu noch einmal herzlichen Glückwunsch.

Gruppenphase:

Aufgrund der zahlreichen Abmeldungen (Visa nicht erteilt) war das Feld auf 117 Spieler zusammengeschrumpft. Laut Ausschreibung konnte jedes Land vier Spieler melden und somit hätten 12 Tische ausgereicht und es wäre genug Platz für Zuschauer vorhanden gewesen. Viele Nationen nutzen diese Chance und meldeten über das Kontingent von vier Spielern. Daher war rein mathematisch die Chance deutlich höher für diese Teams. Es wurde von mir direkt beim Vizepräsidenten der IBSF, Maxime Cassis angesprochen, dass es nicht sein kann, dass nach dem Meldeschluss noch Spieler gesucht werden und Länder mit riesigen Teams teilnehmen.

Beispiele der erhöhten Meldungen sind: England (6), Indien (9), Irland (7) und einige Länder mit fünf Spielern.

Alle vier deutschen Spieler zeigten eine sehr gute Leistung in der Gruppenphase. Für Umut und Michi war es die erste Erfahrung bei einer U21 WM und sie machten in der Gruppe ihre Sache gut. Der Spielraum heizte sich recht schnell auf und lüften ging auch nicht. Es waren ungemessen ca. 25 und mehr Grad bei hoher Luftfeuchtigkeit in dem Raum. Täglich absolvierten die Spieler in der Gruppenphase ein und ggs. zwei Matches. Die übrige Zeit war aufgrund der beschränkten Möglichkeiten nicht einfach zu gestalten. Michael Heeger war ebenfalls vor Ort und somit konnte ich meine Erfahrungen und Erkenntnisse direkt mit dem Jugendverantwortlichen der DBU vor Ort besprechen.

In ihren Gruppenmatches wurden Lukas Kleckers, Umut Dikme und Simon Lichtenberg Gruppenerste. Michael Schnabel wurde Gruppenzweiter, wobei der Israeli Amir Nardeia gegen Michi das Match seines Lebens spielte und man es als Oneman-Show bezeichnen kann. Mit Breaks von 92,67,89 und 81 hatte der Mann aus Israel eine Sternstunde.

Sportliches Niveau:

Sehr schnell wurde klar, dass die Spieler die bereits an dem U18-Event teilgenommen hatten die Shendertische (in Deutschland nicht vorhanden) eben schon kannten. Ebenso wurde klar, dass es eine Zweiklassengesellschaft geben würde. Die Chinesen und andere Asiaten zeigten sich gut vorbereitet und hatten die besten Spieler an Bord. Die Briten hatten über 25 Spieler im Turnier.

Hong Kong hatte eigens die ehemalige Nr. 13 der Profiwelt David Roe als Vollzeittrainer engagiert, der jetzt in Hong Kong lebt. Dort gibt es ein Leistungszentrum, welches in ein riesiges Leistungssportareal integriert ist. Es gibt dort täglich in drei Schichten für die Kaderathleten die Möglichkeit mit Trainer zu trainieren. „Die Spieler wissen noch gar nicht, wie glücklich sie über dieses ein Engagement des Verbandes und der Regierung sein sollten“, so David Roe, der ja aus dem Mutterland des Snookers kommt. Die Struktur im Bereich Snooker Hong Kong ist hier mal lesenswert. Der Financial Report liest sich wie bei einer olympischen Sportart (bitte Hong Kong Dollar durch ca. 10 teilen um auf Euro zu kommen).

Bei den Chinesen sieht die Sache noch mal ganz anders aus. Nach einem Massen-Casting kümmert sich eine ganze Armee von lokalen, regionalen und nationalen Trainern um die Talente. Yuan Sijun ist 16 Jahre alt und spielt technisch auf einem unfassbar hohen Niveau. Videos vom Match gegen Lukas Kleckers (Lukas gewinnt mit einer Superleistung) werde ich in den nächsten Tagen auf Youtube einstellen. Der junge Chinese ist wie ein Double von Ding Junhui und locht und stellt wie ein Maintourprofi. Der spätere Sieger Xi Su ist ein völlig anderer Spielertyp (auch hier gibt es bald Videos gegen Lukas) und spielt westlicher.

Aus meiner Sicht waren an die 20 Spieler in der Lage den Wettbewerb zu gewinnen. Nur jeder Tag ist anders und für eine gute Leistung am Vortag gibt es nichts. Und aus einem mittelmäßigerer Vortag kann auch schnell eine Topleistung werden. Snooker ist eben nicht vorherbestimmbar.

Viele Länder haben sich prächtig entwickelt und deren Spieler sind ganz schnell für eine Überraschung im Match Best of 7 gut.

KO-Runde Last 64:

Somit war klar, dass die erste KO-Runde (Last 64) schon richtungsweisend sein sollte.

Umut Dikme traf auf den Linkshänder aus Frankreich Yannick Tarillon. Nur mit Offensivspiel war dem Franzosen nicht beizukommen, der Umut gut aus dem Spiel nehmen konnte. Umut hat unfassbare Offensivqualitäten, aber auch strategisches Spiel und Anpassungsfähigkeit muss noch dazu kommen. Umut ist erst 16 Jahre alt und hätte auch bei der U18 spielen können. Die U21 wird sicher eine gute Erfahrung für ihn sein.

Simon Lichtenberg hatte das schwierigste Los gezogen. Ben Fortey aus Wales ist mit 20 Jahren schon ein alter Hase und Simon konnte nicht auf Topniveau kommen, denn da hätte er gegen Ben gebraucht. Ben, der in der Gruppe noch lustig vor sich hin spielte, schaltete gegen Simon gerade im Matchplay zwei Gänge hoch.

Michael Schnabel traf auf den Iren Charlie Sweeney. Irland war ja insgesamt mit 16 Spielern (U18 und U21) vor Ort. Betreut wurde das Team wie gewohnt von dem irischen Fulltimetrainer PJ Nolan. Michi spielte richtig gut und gewann mit 4-2. Hohe Breaks gab es nicht, aber gerade die wichtigen Momente konnte der Mann vom PTSV Hof für sich nutzen. Da lächelte unser Michi sogarJ Der irische Verband beschäftigt PJ Nolan in Vollzeit und vermarktet seine Trainings weltweit. Doch der Fokus liegt auf dem irischen Team. Ohne Teilnahme an den Trainings kommt kein Spieler zu einer EM oder WM.

Lukas Kleckers hatte sich noch direkt vor der WM auf eigene Kosten in Sheffield 10 Tage vorbereitet und mit der notwendigen Kondition versehen. In der Gruppe sprang unser Pferd nicht höher als es musste. In der ersten KO-Runde war es auch ein durchwachsendes Spiel gegen den 13jährigen Inder Digvijay Kadian. Ende gut alles gut 4-2.

KO-Runde Last 32:

Michael Schnabel machte mit dem chinesischen Toptalent Yuan Sijun Bekannschaft und der zeigte mal kurz was er kann. In den ersten Frames zog er Breaks von 77,64,62,62,53 auf bevor Michi ein Frame mitnehmen konnte. Im letzten Frame der Begegnung setzte der Chinese noch eine 61 obendrauf und beeindruckte den ganzen Saal.

Lukas Kleckers sah sich dem 15jährigen Dylan Emery aus Wales gegenüber. Die junge Waliser hatte zu Beginn der Partie gehörig Respekt und fragte Lukas sogar: „warst du nicht in der Ronnie O’Sullivan Show?“ Lukas hatte nicht unbedingt seinen besten Tag und so sah der Waliser auf einmal Licht am Ende des Tunnnels. Respekt wurde abgelegt und es ging hin und her bis zum 4-4. Im Decider holte Lukas aus irgendeiner Schublade noch Reserven und holte sich den Decider.

KO-Runde Last 16:

Last Man Standing

Lukas Kleckers hatte es mit Esten Andres Petrov zu tun. Ja, ein Sportler aus Estland. Aber er ist bekannt und ein richtig guter Spieler mit einer eigenen Strategie. So schnell es geht die Hütte auf und dann abräumen. Lukas fand in den nächsten Gang und konnte Petrov bei 2-2 abhängen und gewann 5-2. Matchplay made by Kleckers. Nicht locker, aber höchst effizient.

KO-Runde Last 8:

Ich vergaß zu erzählen, dass die Matches der Last 32, Last 16 und Last 8 an einem Tag gespielt werden. Im schlechtesten Fall hatte so ein Spieler 29 Frames zu spielen. Das gibt es nicht mal im Crucible.

Es war also der Ausnahme-Chinese Yuan Sijun, der derjenige Spieler sein sollte, der Lukas Träume zum Platzen bringen sollte. Die Chancen standen ehrlich gesagt bei unter „nicht gut“. Aber was macht Lukas. Lukas spielte das beste Match des ganzen Turniers mit dem Chinesen. Er bringt ihn aus der Fassung. Der Chinese kommt ins Grübeln, er regt sich auf. Die Dominanz in Sijun schwindet und Lukas ist Chef am Tisch. Er geht mit 2-0 in Führung. Auf einmal kommen immer mehr Menschen in den Saal. Es ist spät und die anderen Tische sind schon fertig. Die Aufmerksamkeit gehört nur den Beiden.

Es spricht sich herum in der Lobby. Es kommen immer mehr Spieler und wollen sehen was da passiert Der Chinese gleicht zum 2-2 aus. Hat Lukas sein Pulver verschossen? Nein, da geht noch was. Bei gefühlten knappen 30° in der Halle holt Lukas alles raus was geht. 3-2, 3-3,4,3,4.4 und schon kommt es zum Decider. Lukas schafft es nach 10 Stunden Snooker bei einer WM noch zu kleineren Breaks und gewinnt 5-4. Und ich kann euch sagen: Die Zuschauer, die ja ausschließlich Spieler waren, fanden es mal richtig gut. Yuan war natürlich enttäuscht und er war auch nicht der Publikumsliebling. Lukas Bälle wurden gefeiert und Yuan konnte die schönsten Positionen spielen und nichts passierte. So ist es leider. Aber der junge Mann ist ein absoluter Ausnahmekönner. An diesem Tag war nur Lukas zu stark für ihn.

KO-Runde Halbfinale:

Für morgens um 8 hatten Lukas und ich uns zum Frühstück verabredet.Es waren nur der zweite Chinese Xi Su, Alexander Ursenbacher (Schweiz) und der Mann aus Hong Kong Kai Wai Cheung mit im Rennen. Aufgrund einer Fehlinformation ging Lukas von einem Match gegen Ursenbacher aus.

Der „westlich spielende“ Si traf zu Beginn kein Scheunentor und Lukas nutze gewohnt clever seine Chancen um mit 2-0 in Führung zu gehen. Am anderen Tisch spielte Alexander Ursenbacher sehr gut gegen Kai Wai Cheung. Der typische Vorwärtsgang von Alexander. Lukas musste derweil die nächsten beiden Frames abgegen 2-2 (Break Xu Si 73). Der Chinese bekam auf einmal Oberwasser und kramte sein Matchplay aus. Zwei Framebälle konnte Lukas nicht verwandeln und es schlichen sich Fehler in entscheidenden Situationen ein. Was kann man noch tun? Wo soll jetzt die Kraft und Konzentration herkommen. Lukas kämpfte weiter.

Lukas hatte keine Pfeile mehr im Köcher und der Chinese näherte sich immer mehr der Ziellinie. 2-3, 2-4, ein letztes Aufbäumen von Lukas, die Luft wird verdammt dünn. Es reicht nicht und zwischenzeitlich ist Alexander Ursenbacher bereits im Finale angekommen. 2-5 Lukas ist enttäuscht, was sicher jeder Fan nachvollziehen kann, aber die Luft in so einem Turnier ist so dünn, dass Du einfach der richtige Sportler, zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein musst.

Der Finaltraum und das Match gegen Alexander Ursenbacher, dem ich größten Respekt für seine Leistung bei der WM zolle, wird nicht stattfinden. Das Finale bestreiten Alex und Xu Si. Ein superenges Finale bis zum Decider. Xu Si geht mit 50 vor und Alex fängt an zu kontern. Verstellt sich auf Grün und der Chinese wird Weltmeister. Alex, auch Du kannst stolz auf Dich sein.

Lukas konnte ich noch aus dem Venue, aus dem Park zu einem kleinen Snack entführen, damit er nicht noch weitere 1000mal „unlucky mate“ hört. Er hatte noch die Siegerehrung um 20 Uhr vor sich und dann ging es endlich zurück in die Zivilisation.

Ich denke wir müssen für die Topleistung unserer Sportler auch als DBU, Landesverband, Verein und Umfeld Topleistungen bringen. Oft sind es Kleinigkeiten, die über den Ausgang des Matches und Turniers entscheiden. Ich danke allen Supportern zuhause, auch wenn wir kaum Internet in diesem Ferienpark hatten. Wir waren uns alle einig: „Die könnten uns umsonst noch eine Woche schenken, aber wir würden nicht bleiben. Sorry, aber die geopolitische Lage und die Vorkommnisse der letzten Zeit in Belgien haben auch den Organisatoren einen Strich durch die Rechnung gemacht. Sicherheit geht eben vor.

Vielen Dank an dieser Stelle auch an Thorsten Müller, der die Class 1 bestanden hat und eventuell den „Foul and a Miss Record“ eingestellt hat. Ich denke es waren an die 60 Foulpunkte die sich Jackson Page (Weltmeister der U18) eingefangen hat. Aber die Refs machen einen fantastischen Job über Tage und Stunden bei der Hitze.

Auch die Zeit mit dem Team Österreich, der Familie Nüßle, dem jungen Nachwuchstalent und Sohn Florian und den übrigen Spielern war sensationell. Ich denke wir hatten bei allen widrigen Umständen auch was zu lachen. Auch der Präsident der DBU Michael John kam zu einer Inspektion der internationalen Situation nach Belgien. Michael Heeger ist zu danken, der so viel im Vorfeld möglich gemacht hat. Danke an PJ für die trainingslastigen Gespräche, danke an die irischen Spieler, die ich ja ab nächste Woche schon in Irland wiedersehe und den Organisatoren der IBSF und des belgischen Verbandes. Danke an alle Spieler aus allen Ländern, die ich mit Fragen gelöchert habe.

Wir können stolz auf unsere Talente sein und ich hoffe auf noch mehr davon. Hier noch ein paar Stats.

Bis dann

Thomas Hein

Abschneiden der deutschen Spieler:

Lukas Kleckers 3. Platz

Simon Lichtenberg 33. Platz

Umut Dikme 33. Platz

Michael Schnabel 17. Platz

 

 

Halbfinale

Lukas Kleckers

2

:

5

Xu Si

Last 8

Lukas Kleckers

5

:

4

Yuan Sijun

Last 16

Lukas Kleckers

5

:

2

Andres Petrov

Last 32

Michael Schnabel

1

:

5

Yuan Sijun

Lukas Kleckers

5

:

4

Dylan Emery

Last 64

Umut Dikme

2

:

4

Yannick Tarillon

Simon Lichtenberg

2

:

4

Ben Fortey

Lukas Kleckers

4

:

2

Digvijay Kadian

Michael Schnabel

4

:

2

Charlie Sweeney

Gruppenphase

Lukas Kleckers

4

:

0

Aditya Shandilya

Lukas Kleckers

4

:

1

Markus Pfistermüller

Lukas Kleckers

4

:

1

Nicolas Mortreux

Lukas Kleckers

4

:

2

Louis Chand

Simon Lichtenberg

4

:

1

Tudor Popescu

Simon Lichtenberg

4

:

1

Shrikrishna Suryanarayanan

Simon Lichtenberg

4

:

2

Nico Elton

Simon Lichtenberg

4

:

0

Christoph Van Geertsom

Michael Schnabel

4

:

0

Philipp Koch

Michael Schnabel

0

:

4

Amir Nardeia

Michael Schnabel

4

:

0

Thiago Dos Santos

Michael Schnabel

4

:

2

Richard Haney

Umut Dikme

4

:

0

Niel Vincent

Umut Dikme

4

:

2

Man Hoi Leong

Umut Dikme

4

:

2

Sybren Sokolowski

Umut Dikme

4

:

1

Fergal Quinn

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Thomas Hein

Bis bald euer Thomas Hein

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