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Mittwoch, 18 Januar 2012 09:28

The Masters: Robertson gewinnt Top-Duell gegen Allen

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Im bisher besten Match beim Masters in Londons Alexandra Palace hat sich Neil Robertson mit 6:3 gegen Mark Allen durchgesetzt
und trifft nun auf Mark Williams. Auch wenn der Sieg für den Australier in Ordnung geht, so war das Ergebnis doch viel klarer als der Spielverlauf.

Über weite Strecken haben beide das erhoffte Feuerwerk abgeliefert: Zwei Centuries und fünf weitere Breaks von mehr als 70 Punkten sind der Beleg dafür.

Entscheidend war, dass Robertson zwei Frames noch drehte, in denen er schon mehr als 50 Punkte Rückstand hatte.

Vor allem in den ersten vier Frames war die Schlagzahl ungeheuer hoch. Neil Robertson begann mit einer 74, doch Mark Allen konterte mit einer 88 und einer 124. Zwar führte der Nordire auch im vierten Durchgang schon mit 52:0, doch Robertson schaffte mit einer 77er-Clearance doch noch den Ausgleich zur Pause.

Nach Wiederbeginn waren die ersten beiden Frames umkämpft. Beide zeigten in dieser Phase aber auch, dass sie das Safety-Spiel ebenso gut beherrschen. Allen übernahm mit 3:2 wieder die Führung, doch Robertson gelang sofort wieder der Ausgleich und legte eine 100 zum 4:3 hinterher. Ein 53er-Break von Allen in Frame acht reichte dann aber nicht. Mit einer 71 schnappte der Weltmeister von 2010 ihm auch diesen Frame vor der Nase weg.

Danach ging es dann ganz schnell, als Neil Robertson mit einem Break von 80 Punkten das Match beendete.

"Das war ganz solide"

Sein mit Abstand besseres Lochspiel und seine taktische Klasse, mit der er seinen Gegner immer wieder in größte Nöte brachte und sich viele Chancen erarbeitete, waren die Schlüssel zum klaren 6:2-Sieg von John Higgins über den Masters-Rückkehrer Matthew Stevens. Breaks von 90, 69 und 60 Punkten schaffte Higgins, aber es waren vor allem seine kontinuierlichen Breaks mittlerer Höhe, mit denen er sich die Frames holte.

So präsentierte sich John Higgins nach dem Match auch zufrieden: "Das war ganz solide; ich habe vielleicht nichts Tolles zustande gebracht aber ein paar ganz gute Breaks geschafft." Ganz anders der Walisische Drache, der kein Feuer spuckte: Abgesehen von den beiden Frames, die er mit Breaks von 60 und 65 Zählern gewann, holte er im gesamten Match nur Bälle für 19 Punkte. Mit einer Lochquote von lediglich 79 Prozent konnte Stevens seinen Kontrahenten nie unter Druck setzen.

Rolf Kalb / Eurosport.yahoo.com
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