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Dienstag, 24 April 2012 12:59

WM 2012: Allen's Aussagen mit Geldstrafe geahndet

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World Snooker hat den Nordiren mit einer Strafe von 1000 GBP für seine Aussagen gegen die chinesischen Spieler belegt

Die WPBSA hat Mark Allen 14 Tage eingeräumt um sich zu der Strafe zu äussern. Er hatte nach seiner Niederlage gegen den Chinesen, Cao Yupeng zu der Unsportlichkeit seines Gegners hinsichtlich eines nicht zugegebenen Durchstoss sehr umfangreich geäußert.

Seine Vorwürfe richteten sich auch gegen andere chinesische Spieler, deren Unsportlichkeit aus seiner Sicht bekannt sei.

Jason Ferguson, der Chef der WPBSA sagte, dass er die Vorwürfe gegen eine bestimmte Nation oder deren Spieler nicht toleriert. Barry Hearn, der Vorsitzende von World Snooker distanszierte sich ebenfalls von den Aussagen von Mark Allen.

"Seinem Gegner vorzuwerfen, dass dieser betrügt wirft ein schlechts Licht auf den Sport und auch auf Mark Allen", so Hearn. "Spieler unterwerfen sich Regeln in ihren Verträgen und ihnen ist es untersagt solche Aussagen zum machen".

Hearn begrüsst auch, dass der Twitteraccount von Mark Allen geschlossen ist. Über diesen hatte Allen sich ebenso kritisch über das Weltranglistenturnier in China geäußert.

"Menschen sollten sich bewusst sein das Twitter öffentlich ist und daher auch behutsam mit ihren Aussagen umgehen."

"Ob es ein Durchstoss war oder nicht ist eine akademische Diskussion. Es geht vielmehr um die Art der Aussagen von Mark Allen".

"Er hatte am Tisch die Möglichkeit den Schiedsrichter, Paul Collier auf einen mögliche Fehlentscheidung anzusprechen. Das hat er nicht getan. Nachtreten ist nicht in Ordnung.", gibt Barry Hearn zu bedenken.
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