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Freitag, 23 April 2010 10:32

Crucible 2010: Leistungscheck und Vorschau Last 16

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Da waren es nur noch 16 Spieler. Runde 2 startet und daher die Zeit für einen Leistungscheck. Sicher ist jedes Match und auch jede Session neu zu bewerten. Leistung ist immer eine Momentaufnahme und der Gegner spielt ja auch noch eine gravierende Rolle.
Steve Davis - John Higgins:

Steve Davis, da er sein strategisches Spiel mit toller Offensivleistung untermauert und John Higgins kontrolliert. Dieser hat sicher noch ausreichend Reserven, die aber spätestens in der zweiten Session auf den Tisch gebracht werden müssen.

Neil Robertson - Martin Gould:

Neil Robertson spielte seine erste Session unglaublich stark und brachte das Match dann in Session zwei nur noch mit einer Energieleistung nach Hause. Er muss kontinuierlich stabiler spielen. Martin Gould muss an die konzentrierte Lockerheit anknüpfen und das Erreichen der Runde der letzten 16 nicht als Erfolg verbuchen. Dann hat er eine mögliche Chance gegen den Australier.

Allister Carter - Joe Perry:

Ali Carter ist bravorös in das Turnier gestartet und seine Leistung stimmt. Joe Perry muss am Leistungslimit spielen um Ali Carter Parolie bieten zu können.

Ding Junhui - Shaun Murphy:

Ding hat Pettman keine Chance gelassen und offensiv den Topstandard definiert. Kann er gegen einen Gegner wie Murphy das Niveau halten? Murphy hat eine fantastische erste Session (gleich Robertson) gespielt. In der zweiten das Match nach Hause gebracht. Da treffen zwei Offensivwaffen aufeinander. Keine Vorteile auszumachen.

Stephen Maquire - Graeme Dott:

Maquire mit gutem Niveau.Gereizt ist er am stärksten und wenn sein Spiel läuft ist er ein harter Brocken. Graeme Dott mit genialer erster Session gegen Ebdon. Spielt frisch, zügig und locker. Auf dem Level hat er Chancen gegen Maquire.

Mark Allen - Mark Davis:

Mark Allen ist zur Zeit eine Macht. Erfolgreiches Offensivspiel ist seine Stärke. Packt ab und an den verrückten Einsteiger aus. Mark Davis mit ein paar Fehlern, die Allen bestraft. Er muss seine Chancen konstanter nutzen ohne zu überdrehen.

Mark Selby - Stephen Hendry:

Selby ist kompakt und spielt hohes Niveau. Unglaublich flexibel. Hendry konnte sich nur knapp durchsetzen. Will er es sich selbst nochmal beweisen? Dann hat er noch Reserven, die Selby gefährlich werden können.

Mark Williams - Ronnie O' Sullivan:

Williams als Sieger der China Open mit Licht und Schatten in Runde eins. Bleibt er konstant und vermeidet einfache Fehler ist er eine Gefahr. O'Sullivan spielt ein bisschen Snooker in Runde eins. Mehr war es noch nicht. Aber wenn ihn die Spiellust packt. Dann ist er eine Klasse für sich. Motivation zur Zeit noch nicht erkennbar.

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Thomas Hein

Bis bald euer Thomas Hein

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